Erneuter Starkregen am Mittwochnachmittag im Katastrophengebiet!

Datum: 17. Juni 2018 
Alarmzeit: 15:00 Uhr 
Fahrzeuge: KDOA, KRFS-A, LAST, RLFA2000, WLFA-K 


Einsatzbericht:

Am Mittwochnachmittag (13.06.2018) setzte erneut starker und länger anhaltender Niederschlag im Katastrophengebietsbezirk Neunkirchen ein. In Grimmenstein Kirchau, wo seit den frühen Morgenstunden neben den örtlichen Kräften, ein Katastrophenhilfszug der KHD Bereitschaft Wiener Neustadt Nord im Einsatz stand, erreichte der Haßbach binnen kurzer Zeit wieder Hochwasser und trat an einigen Stellen über die Ufer. Die Kirchauerstraße wurde an mehreren Stellen knietief überflutet und musste gesperrt werden. Mehrere Muren gingen zwischen Haßbach und Penk ab und machten ein Durchkommen unmöglich.

An Gebäuden konnte der Schaden aufgrund der Vielzahl an Einsatzkräften, welche sich zu dieser Zeit in Kirchau befanden aufgrund des schnellen Eingreifens Großteils abgewandt werden. Sofort wurden Sandsack und Behelfsbarrieren errichtet, um das Wasser von den Gebäuden fern zu halten.

In den Abendstunden erreichte die „Pitten“ im Ortsgebiet von Pitten eine gefährliche Höhe. Innerhalb von einer Stunde stieg der Pegel um einen Meter an und drohte über die Ufer zu treten. Bereits gelegte Sandsackdämme wurden von den Einsatzkräften der Feuerwehr verstärkt und erhöht. Durch dieses Eingreifen konnte eine Überflutung der Siedlungen gerade noch verhindert werden.

Am Mittwochnachmittag (13.06.2018) setzte erneut starker und länger anhaltender Niederschlag im Katastrophengebietsbezirk Neunkirchen ein. In Grimmenstein Kirchau, wo seit den frühen Morgenstunden neben den örtlichen Kräften, ein Katastrophenhilfszug der KHD Bereitschaft Wiener Neustadt Nord im Einsatz stand, erreichte der Haßbach binnen kurzer Zeit wieder Hochwasser und trat an einigen Stellen über die Ufer. Die Kirchauerstraße wurde an mehreren Stellen knietief überflutet und musste gesperrt werden. Mehrere Muren gingen zwischen Haßbach und Penk ab und machten ein Durchkommen unmöglich.

An Gebäuden konnte der Schaden aufgrund der Vielzahl an Einsatzkräften, welche sich zu dieser Zeit in Kirchau befanden aufgrund des schnellen Eingreifens Großteils abgewandt werden. Sofort wurden Sandsack und Behelfsbarrieren errichtet, um das Wasser von den Gebäuden fern zu halten.

Wie am Vortag wurde die Feuerwehr Seebenstein  zur Unterstützung der örtlichen Feuerwehren nach Kirchau & Haßbach alarmiert. Ein Teil der Mannschaft blieb wie am Vortag auch wieder im eigenem Einsatzgebiet und führte wieder Kontrollfahrten durch um ein raschen eingreifen bei etweilige Verklausungen, Überschwemmungen zu ermöglichen. 

Ein weiterer Teil der Kameraden wurde nach Pitten zum Sandsack füllen entsendet.

In den Abendstunden erreichte die „Pitten“ im Ortsgebiet von Pitten eine gefährliche Höhe. Innerhalb von einer Stunde stieg der Pegel um einen Meter an und drohte über die Ufer zu treten. Bereits gelegte Sandsackdämme wurden von den Einsatzkräften der Feuerwehr verstärkt und erhöht. Durch dieses Eingreifen konnte eine Überflutung der Siedlungen gerade noch verhindert werden. In Seebenstein wurden die gesamten Felder Richtung Gleißenfeld überflutet, die FF Seebenstein musste durch den ansteigenden Wasserpegel Sandsäcke im Bereich der Zufahrt Richtung Wehr aufbauen um eine Überschwemmung des Tennisvereines und des Parkbades zu vermeiden.

An beiden Tagen (12.+13.06) standen von der FF Seebenstein insgesamt 47 Mann mit 239,5 Std. im Einsatz.

 

 

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